prev

SOMMAIRE

prev

Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden ? — Quel doit être le point de départ de la science ?, 34-42

34. 

Es ist aber noch einen weitere Betrachtung über dieses Verfahren zu machen. Jene Analyse setzt die Vorstellung des Anfangs als bekannt voraus ; es ist so nach dem Beispiele anderer Wissenschaften verfahren worden. Diese setzen ihren Gegenstand voraus, und nehmen bittweise an, daß jedermann dieselbe Vorstellung von ihm habe, und darin ungefähr dieselben Bestimmungen finden möge, die sie durch Analyse, Vergleichung und sonstiges Raisonnement von ihm da und dorther beibringen und angeben. Das aber, was den absoluten Anfang macht, muß gleichfalls ein sonst Bekanntes seyn ; wenn es nun ein Konkretes, somit in sich mannigfaltig Bestimmtes ist, so ist diese Beziehung, die es in sich ist, als etwas Bekanntes vorausgesetzt ; sie ist damit als etwas Unmittelbares angegeben, was sie aber nicht ist ; denn sie ist nur Beziehung als von Unterschiedenen, enthält somit die Vermittelung in sich.

34. 

On peut encore faire une observation supplémentaire concernant cette démarche : c'est une analyse qui tend à poser la représentation du commencement comme quelque chose de connu. C'est ainsi que l'on procède, par exemple, dans les autres sciences : celles-ci posent leur objet a priori, et ensuite font le postulat que nous en avons tous la même représentation, et que nous pouvons y retrouver sans hésitation les mêmes déterminations que celles qui ont pu être obtenues par ces sciences à travers l'analyse, la comparaison et le raisonnement appliqués sur cet objet ici et là. Mais ce qui constitue le commencement absolu doit lui-même être quelque chose qui soit connu par ailleurs. S'il s'agit d'un élément concret, qui contient donc en lui-même des déterminations variées, alors cette relation qui est celle de l'objet à lui-même apparaît comme quelque chose de déjà connu, quelque chose d'immédiat, ce qu'elle n'est pourtant pas, car il n'est de relation qu'entre des choses différentes, et implique donc une médiation.

35. 

Ferner tritt am Konkreten die Zufälligkeit und Willkür der Analyse und des verschiedenen Bestimmtes ein. Welche Bestimmungen herausgebracht werden, hängt von dem ab, was jeder in seiner unmittelbaren zufälligen Vorstellung vorfindet. Die in einem Konkreten, einer synthetischen Einheit, enthaltene Beziehung ist eine nothwendige nur, insofern sie nicht vorgefunden, sondern durch die eigenen Bewegung der Momente, in diese Einheit zurück zu gehen, hervorgebracht ist ; — eine Bewegung, die das Gegentheil des analytischen Verfahrens ist, eines der Sache selbst äußerlichen, in das Subjekt fallenden Thuns.

35. 

Il faut noter en outre que s'agissant de choses concrètes, le hasard et l'arbitraire interviennent dans l'analyse, ainsi que des différences de détermination : la détermination de chacun s'établit en effet en fonction de ce qu'il trouve dans sa représentation immédiate et contingente. La relation impliquée par un objet concret, une unité synthétique, n'est nécessaire que dans le cas où elle ne provient pas d'une anticipation, mais provient toute seule du mouvement des moments par lesquels cette unité revient sur elle-même, — un mouvement qui est le contraire de celui de l'analyse, extérieur à la chose analysée, et dépendant uniquement du sujet lui-même.

36. 

Hierin ist auch das Nähere enthalten, daß das, womit der Anfang zu machen ist, nicht ein Konkretes, nicht ein solches seyn kann, das eine Beziehung innerhalb seiner selbst enthält. Denn ein solches setzt ein Vermitteln und Herübergehen von einem Ersten zu einem Anderen innerhalb seiner, voraus, wovon das einfachgewordene Konkrete das Resultat wäre. Aber der Anfang soll nicht selbst schon ein Erstes und ein Anders seyn ; ein solches das ein Erstes und ein Anderes in sich ist, enthält bereits ein Fortgegangenseyn. Was den Anfang macht, der Anfang selbst, ist daher als ein Nichtanalysirbares, in seiner einfachen unerfüllten Unmittelbarkeit, also als Seyn, als das ganz Leere zu nehmen.

36. 

De là découle encore ceci : ce par quoi il faut commencer ne peut être quelque chose de concret, ne peut être quelque chose qui contienne une relation à l'intérieur de lui-même. Car cela présupposerait une médiation, et le passage d'un “premier” à un “autre” au sein de ce concret lui-même, et dont il serait le résultat devenu simple.
Mais le commencement ne doit pas être lui-même un premier terme et un autre ; ce qui est en soi un “premier” et un “autre” contient déjà un dépassement. Ce qui constitue le commencement, le commencement lui-même, est donc une entité inanalysable, et il doit être pris dans son immédiateté simple, non encore réalisée, en tant qu'Être, en tant que totalement vide.

37. 

Wenn man etwa, gegen die Betrachtung des abstrakten Anfangs ungeduldig, sagen wollte, es solle nicht mit dem Anfange angefangen werden, sondern geradezu mit der Sache, so ist diese Sache nichts als jenes leere Seyn ; denn was die Sache sey, dieß ist es, was sich eben erst im Verlaufe der Wissenschaft ergeben soll, was nicht vor ihr als bekannt vorausgesetzt werden kann.

37. 

Si, lassé des considérations à propos d'un commencement abstrait, on déclare qu'on ne doit pas commencer par le commencement mais par la Chose elle-même, on doit bien reconnaître pourtant que la Chose en question n'est rien d'autre que son Être vide. Car ce qu'est la Chose, c'est ce que nous apprenons dans le cours de la science, et que nous ne pouvons connaître avant.

38. 

Welche Form sonst genommen werde, um einen andern Anfang zu haben, als das leere Seyn, so leidet er an den angeführten Mängeln. Diejenigen, welche mit diesem Anfange unzufrieden bleiben, mögen sich zu der Aufgabe auffordern, es anders anzufangen, um dabei diese Mängel zu vermeiden.

38. 

Quelle que soit d'ailleurs la forme que l'on choisisse pour un nouveau commencement, et qui ne soit pas celui de l'Être vide, il souffre des mêmes défauts que ceux que l'on vient d'évoquer. Ceux que ce type de commencement laisserait insatisfaits doivent s'imposer la tâche d'en choisir un autre — en tâchant d'éviter ces défauts !

39. 

Ein origineller Anfang der Philosophie aber kann nicht ganz unerwähnt gelassen werden, der sich in neuerer Zeit berühmt gemacht hat, der Anfang mit dem Ich. Er kam Theils aus der Reflexion, daß aus dem ersten Wahren alles Folgende abgeleitet werden müsse, Theils aus dem Bedürfnisse, daß das erste Wahre ein Bekanntes und noch mehr ein unmittelbar Gewisses sey. Dieser Anfang ist im Allgemeinen nicht eine solche Vorstellung, die zufällig ist, und in einem Subjekte so, in einem andern anders, beschaffen seyn kann. Denn Ich, dieß unmittelbare Selbstbewußtseyn, erscheint zunächst selbst Theils als ein Unmittelbares, Theils als ein in einem viel höhern Sinne Bekanntes, als eine sonstige Vorstellung ; etwas sonst Bekanntes gehört zwar dem Ich an, aber ist noch ein von ihm unterschiedener, damit sogleich zufälliger Inhalt ; Ich hingegen ist die einfache Gewißheit seiner selbst. Aber Ich überhaupt ist auch zugleich ein Konkretes, oder Ich ist vielmehr das Konkreteste, — das Bewußtseyn seiner, als unendlich mannigfaltiger Welt.

39. 

Il nous faut cependant faire état d'un commencement qui fut adopté par la philosophie à l'origine, et qui est très vanté de nos jours : le commencement par le moi. Il provient d'une part de la réflexion selon laquelle une vérité doit d'abord être posée pour que tout ce qui suit en découle, et d'autre part, de la nécessité pour cette vérité première d'être une vérité reconnue, et même constituer un savoir immédiat.
D'une façon générale, ce commencement n'est pas une représentation contingente, constituée différemment d'un sujet à l'autre. Car le Moi, cette conscience de soi immédiate, apparaît d'abord à lui-même d'une part en tant qu'immédiateté, et d'autre part comme une connaisssance bien plus élevée que n'importe quelle autre représentation. Toute autre connaissance fait bien partie de ce Moi, mais son contenu ayant quelque différence avec lui, lui est donc contingent. Le Moi est de ce fait la seule connaissance de soi-même. Mais le Moi en général est aussi, et en même temps, un concret, ou plutôt : le Moi est ce qu'il y a de plus concret : la conscience de soi-même, comme d'un monde infiniment multiforme.

40. 

Daß Ich Anfang und Grund der Philosophie sey, dazu wird die Absonderung dieses Konkreten erfordert, — der absolute Akt, wodurch Ich von sich selbst gereinigt wird, und als abstraktes Ich in sein Bewußtseyn tritt. Allein dieß reine Ich ist nun nicht ein unmittelbares, noch das bekannte, das gewöhnliche Ich unsers Bewußtseyns, woran unmittelbar und für jede die Wissenschaft angeknüpft werden sollte. Jener Akt wäre eigentlich nichts Anderes, als die Erhebung auf den Standpunkt des reinen Wissens, auf welchem der Unterschied des Subjektiven und Objektiven verschwunden ist. Aber wie diese Erhebung so unmittelbar gefordert ist, ist sie ein subjektives Postulat ; um als wahrhafte Forderung sich zu erweisen, müßte die Fortbewegung des konkreten Ichs vom unmittelbaren Bewußtseyn zum reinen Wissen an ihm selbst, durch seine eigene Nothwendigkeit, aufgezeigt und dargestellt worden seyn. Ohne diese objektive Bewegung erscheint das reine Wissen, auch als die intellektuelle Anschauung bestimmt, als ein willkürlicher Standpunkt, oder selbst als einer der empirischen Zustände des Bewußtseyns, in Rücksicht dessen es darauf ankommt, ob ihn der Eine in sich vorfinde oder hervorbringen könne, ein Anderer aber nicht. Insofern aber dieß reine Ich das wesentliche reine Wissen seyn muß, und das reine Wissen aber nur durch den absoluten Akt der Selbsterhebung im individuellen Bewußtseyn gesetzt wird, und nicht unmittelbar in ihm vorhanden ist, geht gerade der Vortheil verloren, der aus diesem Anfange der Philosophie entspringen soll, daß er nämlich etwas schlechthin Bekanntes sey, was jeder unmittelbar in sich finde, und daran die weitere Reflexion anknüpfen könne ; jenes reine Ich ist vielmehr in seiner abstrakten Wesenheit, etwas dem gewöhnlichen Bewußtseyn Unbekanntes, etwas, das es nicht darin vorfindet.

40. 

Pour que le Moi puisse être le fondement et le commencement de la philosophie, il lui faut être dépouillé de ce concret : acte absolu, par lequel le Moi est purifié de lui-même et par lequel il entre dans la conscience de lui-même comme Moi abstrait. Mais ce Moi pur n'est alors ni un Moi immédiat, ni le Moi connu, le Moi habituel de notre conscience ; ce n'est pas celui auquel immédiatement, et pour tout un chacun, la science doit se rattacher. Cet acte-là ne serait rien d'autre à proprement parler, que l'élévation au niveau du Savoir pur, celui où la différence entre objectif et subjectif s'abolit. Mais dans la mesure où cette élévation est directement exigée, elle n'est qu'un postulat subjectif. Pour que cette exigence soit objectivement fondée, encore faudrait-il que soit montrée et mise en évidence la progression du Moi concret depuis la conscience immédiate vers le Savoir pur, de lui-même, de par sa propre nécessité. Sans ce mouvement objectif, le savoir pur, même envisagé comme intuition intellectuelle, apparaît comme un point de vue arbitraire, ou même l'un des moments empiriques de la conscience, que l'un considère pour lui comme préexistant, ou susceptible de lui apparaître comme tel, alors que pour un autre, il n'en est rien. Mais étant donné que ce Moi pur doit être le Savoir pur et essentiel, et que le Savoir pur ne peut être posé dans la conscience individuelle que par l'acte absolu de l'élévation à la conscience de soi et n'est pas immédiatement présent en elle, on perd de ce fait l'avantage que l'on pouvait attendre de ce commencement pour la philosophie, à savoir que celui-ci soit quelque chose de connu, quelque chose que chacun trouve immédiatement en lui-même, et sur quoi il puisse fonder toute réflexion ultérieure. Ce moi pur est plutôt, dans son essentialité abstraite, quelque chose d'inconnu de la conscience ordinaire, quelque chose que l'on n'y retrouve pas.

41. 

Damit tritt vielmehr der Nachtheil der Täuschung ein, daß von etwas Bekanntem, dem Ich des empirischen Selbstbewußtseyns die Rede seyn solle, indem in der That von etwas diesem Bewußtseyn Fernem die Rede ist. Die Bestimmung des reinen Wissens als Ich, führt die fortdauernde Rückerinnerung an das subjektive Ich mit sich, dessen Schranken vergessen werden sollen, und erhält die Vorstellung gegenwärtig, als ob die Sätze und Verhältnisse, die sich in der weitern Entwickelung vom Ich ergeben, im gewöhnlichen Bewußtseyn, da es ja das sey, von dem sie behauptet werden, vorkommen und darin vorgefunden werden können. Diese Verwechslung bringt statt unmittelbarer Klarheit vielmehr nur eine um so grellere Verwirrung und gänzliche Desorientirung hervor ; nach Außen hat sie vollends die gröbsten Mißverständnisse veranlaßt.

41. 

Plutôt que d'un avantage, on pourrait ici parler d'un inconvénient : au lieu de quelque chose de connu, du Moi de la conscience empirique, il n'est ici question en fait que de quelque chose qui en est très éloigné. La définition du savoir pur comme étant le Moi nous ramène toujours au Moi subjectif, dont les limites doivent être oubliées, et maintient au contraire la représentation selon laquelle les propositions et les rapports provenant du développement intérieur du Moi dans la conscience ordinaire, comme étant déjà là, puisque c'est à propos d'elle que tout cela est affirmé. De ce jeu de renvoi résulte, au lieu d'une clarté directe, la plus grande confusion et désorientation, qui ont entraîné à leur tour, à l'extérieur, les plus graves malentendus.

42. 

Was ferner die subjektive Bestimmtheit des Ich überhaupt betrifft, so benimmt wohl das reine Wissen dem Ich seine beschränkte Bedeutung, an einem Objekte seinen unüberwindlichen Gegensatz zu haben. Aus diesem Grunde wäre es aber wenigstens überflüssig, noch diese subjektive Haltung und die Bestimmung des reinen Wesens als Ich, beizubehalten. Allein diese Bestimmung führt nicht nur jene störende Zweideutigkeit mit sich, sondern sie bleibt auch, näher betrachtet, ein subjektives Ich. Die wirkliche Entwickelung der Wissenschaft, die vom Ich ausgeht, zeigt es, daß das Objekt darin die perennirende Bestimmung eines Anderen für das Ich hat und behält, daß also das Ich, von dem ausgegangen wird, nicht das reine Wissen, das den Gegensatz des Bewußtseyns in Wahrheit überwunden hat, sondern noch in der Erscheinung befangen ist.

42. 

En ce qui concerne le rôle déterminant en général de la subjectivité du Moi, le savoir pur ôte bel et bien au Moi sa signification restreinte, celle d'une opposition radicale et irréductible à un Objet. Mais de ce fait, il serait tout au moins superflu de maintenir cette attitude subjective et la détermination de l'être pur en tant que Moi. Car cette détermination, outre le fait qu'elle apporte avec elle la fâcheuse ambiguïté dont il a déjà été question, demeure, si on l'examine d'un peu près, celle d'un Moi subjectif. Le développement effectif de la science, prenant le Moi pour point de départ, montre que l'Objet est en cela la détermination pérenne d'un Autre pour le Moi, et aussi que le Moi, à partir de ce qui a été, n'est pas le savoir pur qui aurait surmonté en fait l'opposition constitutive de la conscience, mais demeure pris dans la manifestation phénoménale.

43. 

Es ist hierbei noch die wesentliche Bemerkung in machen, daß wenn an sich wohl Ich als das reinen Wissen oder als intellektuelle Anschauung bestimmt und als Anfang behauptet werden könnte, daß es in der Wissenschaft nicht um das zu thun ist, was an sich oder innerlich vorhanden sey, sondern um das Daseyn des Innerlichen im Denken, und um die Bestimmtheit, die ein solches in diesem Daseyn hat. Was aber von der intellektuellen Anschauung — oder wenn ihr Gegenstand das Ewige, das Göttliche, das Absolute genannt wird, — was vom Ewigen oder Absoluten im Anfange der Wissenschaft da ist, dieß kann nichts Anderes seyn, als erste, unmittelbare, einfache Bestimmung. Welcher reichere Name ihm gegeben werde, als das bloße Seyn ausdrückt, so kann nur in Betracht kommen, wie solches Absolute in das denkende Wissen und in das Aussprechen dieses Wissens eintritt. Die intellektuelle Anschauung ist wohl die gewaltsame Zurückweisung des Vermittelns und der beweisenden, äußerlichen Reflexion. Was sie aber mehr ausspricht, als einfache Unmittelbarkeit, ist ein Konkretes, ein in sich verschiedene Bestimmungen Enthaltendes. Das Aussprechen und die Darstellung eines solchen jedoch ist, wie schon bemerkt, eine vermittelnde Bewegung, die von einer der Bestimmungen anfängt, und zu der anderen fortgeht, wenn diese auch zur ersten zurückgeht ; — es ist eine Bewegung, die zugleich nicht willkürlich oder assertorisch seyn darf. Von was daher in solcher Darstellung angefangen wird, ist nicht das Konkrete selbst, sondern nur das einfache Unmittelbare, von dem die Bewegung ausgeht. Außerdem fehlt, wenn ein Konkretes zum Anfange gemacht wird, der Beweis, dessen die Verbindung der im Konkreten enthaltenen Bestimmungen bedarf.

43. 

Il convient, à ce propos, de faire une importante remarque : alors que le Moi, comme tel, pourrait être défini comme le savoir pur ou l'intuition intellectuelle, et de ce fait posé comme commencement, malgré cela, pour la science, il ne s'agit pas de ce qui existe en soi ou pour soi, mais du statut de l'intériorité dans la pensée, et de la détermination que cette intériorité confère à la pensée. Mais ce qui est là dans le commencement de la science, qu'on appelle cela intuition intellectuelle, ou que son objet soit nommé Éternel, Divin, Absolu, cela n'est rien d'autre que la détermination première, immédiate, directe. Quel que soit le nom dont on l'affuble, plus riche que celui d'Être pur et simple, ce qui compte, c'est seulement la façon dont cet Absolu s'introduit dans le savoir pensant et dans l'expression de ce savoir. L'intuition intellectuelle est le refus énergique de la médiation, et celui de la réflexion extérieure, démonstrative. Mais ce qu'elle exprime de plus que la simple immédiateté, c'est quelque chose de concret, quelque chose qui comporte en soi des déterminations diverses. Comme nous l'avons déjà souligné, l'expression et l'exposé de ce concret proviennent d'un déplacement qui commence avec l'une des déterminations, pour aller à la suivante, avant de revenir à la première. C'est un mouvement qui, en même temps, ne doit être ni arbiraire, ni assertorique. Ce n'est donc pas par le concret lui-même que cette exposition commence, mais par un immédiat simple, qui est le point de départ de ce mouvement. D'autre part, ce qui manque, quand on prend le concret pour commencement, c'est la preuve dont on a besoin pour les liaisons entre les déterminations contenues dans le concret.

44. 

Wenn also im Ausdrucke des Absoluten oder Ewigen oder Gottes (und das unbestrittenste Recht hätte Gott, daß mit ihm der Anfang gemacht werde), wenn in deren Anschauung oder Gedanken mehr liegt, als im reinen Seyn, so soll das, was darin liegt, ins Wissen als denkendes, nicht vorstellendes erst hervortreten ; das was darin liegt, es sey so reich, als es wolle, so ist die Bestimmung, die ins Wissen zuerst hervortritt, ein Einfaches ; denn nur im Einfachen ist nicht mehr als der reine Anfang ; nur das Unmittelbare ist einfach, denn nur im Unmittelbaren ist noch nicht ein Fortgegangenseyn von Einem zu einem Anderen. Was somit über das Seyn ausgesprochen oder enthalten seyn soll, in den reicheren Formen des Vorstellens von Absolutem oder Gott, dieß ist im Anfange nur leeres Wort, und nur Seyn ; dieß Einfache, das sonst keine weitere Bedeutung hat, dieß Leere ist also schlechthin der Anfang der Philosophie.

44. 

Si donc l'expression de l'Absolu ou de l'Éternel ou de Dieu (et Dieu aurait bien le droit d'être considéré comme le commencement), s'il y a quelque chose de plus que de l'Être pur dans cette vision ou cette intuition que nous en avons, alors ce qui y est contenu doit apparaître dans le savoir en tant qu'il s'agit de quelque chose de pensé, et non une représentation. Si riche que soit ce qui se trouve là, la détermination qui est la première à pénétrer dans la Science demeure quelque chose de simple, car c'est seulement dans le simple que se trouve le pur commencement. Et l'immédiat seul est simple, car dans l'immédiat il ne s'est pas encore produit de passage de l'Un à l'Autre. Ce qu'il faut donc énoncer ou prendre en compte à propos de l'Être, dans les formes les plus riches de l'Absolu ou de Dieu, ce n'est au commencement qu'un mot vide, ce n'est que l'Être. Ce simple, qui n'a par ailleurs aucune autre signification, ce vide, c'est aussi tout simplement le commencement de la philosophie.

45. 

Diese Einsicht ist selbst so einfach, daß dieser Anfang als solcher, keiner Vorbereitung noch weiteren Einleitung bedarf ; und diese Vorläufigkeit von Raisonnement über ihn konnte nicht die Absicht haben, ihn herbeizuführen, als vielmehr alle Vorläufigkeit zu entfernen.

45. 

Cette façon de voir les choses est elle-même si simple, que le commencement n'y requiert aucune préparation ni introduction ; et cette discussion préalable à son propos n'avait pas tant pour but de le poser que d'écarter au contraire tout préliminaire.